Benzinrasenmäher

Benzinrasenmäher

Ein Benzinrasenmäher schafft Freiraum

Wer einen Benzinrasenmäher verwendet hat keine Probleme mit zu langen oder zu kurzen Kabeln. Man kann überall dahin gehen wo man im Garten das Gras mähen möchte. Man benötigt keinen Stromanschluß und verwirrt sich nicht im Kabelsalat. Zudem braucht man keine Angst zu haben, daß man versehentlich über das Kabel fährt und dieses dadurch im schlimmsten Fall sogar abschneidet.

Der Hauptgrund sich für einen Benzinrasenmäher zu entscheiden ist sicherlich die Bewegungsfreiheit die man mit diesem Rasenmäher hat. Von der Leistung ist er einem Elektrorasenmäher absolut ebenbürtig. Ein Rasenmäher wie etwa die Geräte von zählt zu den Gartengeräten und seine Hauptaufgabe ist das Schneiden oder besser gesagt Mähen des Rasens.

Einen Benzinrasenmäher gibt es für den Handbetrieb in der normale Größe, der für einen durchschnittlich großen Garten geeignet ist. Ein Aufsitzrasenmäher ist schon etwas für eine größere Wohnanlage oder zur Pflege einer Grünanlage. Der Fahrer sitzt dabei auf dem Rasenmäher. In der Landwirtschaft werden richtig große Rasentraktoren zum Mähen eingesetzt. Alle werden mit Benzin betrieben.

Ein Benzinrasenmäher ist leiser als man glaubt

Einen Rasenmäher kann man per Hand antreiben, mit Strom oder Benzin. Den Benzinrasenmäher unterteilt man in Untergruppen mit Radantrieb, ohne Radantrieb und mit Elektrostart. Sie werden mit einem Zweitaktmotor oder einem Viertaktmotor angetrieben. Die Messer sind horizontal angeordnet und kreisen mit hoher Geschwindigkeit, um dabei den Rasen zu schneiden.

Wie bei anderen handbetriebenen modernen Rasenmähern kann man den Schnitt in der Höhe einstellen. Je Modell unterschiedlich von 25 mm bis sogar 100 mm. Die Schnittbreite ist je Gerät allerdings fix eingestellt und kann nicht verändert oder nachgerüstet werden. Ebenso das Fangvolumen des Grassackes.

Logischerweise sind Geräte mit schmälerem Schnitt mit kleineren Fangvolumen ausgestattet. Größere Geräte haben einen breiteren Schnitt und ein größeres Auffangvolumen für das abgeschnittene Gras. Man sollte also wissen welche Fläche man bearbeiten will, danach richtet sich der Kauf des passenden Rasenmähers.

Die Geräte sind im Laufe der letzten Jahre allesamt leiser, sparsamer und umweltfreundlicher geworden. Dies gilt für die Geräte aller bekannten Hersteller wie etwa Einhell, Wolf und Berlan. Wer nicht täglich seinen Rasen mäht sollte auch mit seinem Nachbarn keinen Streit bekommen beim Gebrauch eines modernen Benzinrasenmähers.

Ein Benzinrasenmäher kann umweltfreundlich betrieben werden

Die Umweltverträglichkeit der Benzinrasenmäher steht immer wieder in Diskussion du wird an den Pranger gestellt. Leider jedoch zu Recht, denn ein Benzinrasenmäher stößt mehr Schadstoffe aus als ein Auto im heutigen Straßenverkehr. In der letzten Zeit werden die Benzinrasenmäher daher immer häufiger mit einem schadstoffärmeren Viertaktmotor ausgestattet, als mit einem Zweitaktmotor.

Wer sich und der Umwelt etwas Gutes tun will betankt seinen Benzinrasenmäher mit Alkylatbenzin, einem Gerätebenzin. Alkylatbenzin enthält fast nur Paraffin, fast keinen Schwefel, Olefine oder Aromate. Das tut der Lunge gut und der Umwelt.

Gerade wenn man häufig und nahe an benzinbetriebenen Geräten zu arbeiten hat, wie Motorsägen oder Benzinrasenmäher, sollte man auf dieses sogenannte grüne Benzin  umsteigen. Auch wenn es etwas mehr kostet, als herkömmliches Benzin an der Tankstelle.

Das Gerätebenzin kann man auch einige Zeit in der Garage, Geräteschuppen oder Keller lagern. Bis zu zwei Jahre, was erheblich länger ist als bei normalen Tankstellenbenzin. Ein Benzinrasenmäher ist eine praktische Errungenschaft für den heimischen Garten.

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